Am Samstag, den 8. März informierte die CSU-Mannschaft in Apfelbach über die bevorstehenden Kommunalwahlen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde eifrig diskutiert.

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Am Samstag, den 8.März verteilte die Mannschaft der FU anläßlich des Welttages für die Frauen Herzchen an die Damen. Sie sollten einerseits der Erinnerung an die bevorstehenden Kommunalwahlen dienen, andererseits als kleines Dankeschön gedacht sein für die Damen, die schon gewählt hatten.

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Eschenbach. (do) Wie leben Kühe in einem modernen Stall? Was hat der Landwirt im Kuhstall zu tun? Wie funktioniert die Melkautomatik? Um Einblicke in den Betrieb eines Milchviehstalles zu gewinnen, besuchten eine Abordnung des CSU-Ortsverbandes, Bürgermeisterkandidat Dieter Kies und Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Stadtratsliste den Milchviehbetrieb der Familie Christine und Josef Wittmann in Runkenreuth. Die besonderen Momente im Alltag eines Milchviehbauern im Rinderstall und dessen Verantwortung über seine vierbeinigen Schätze machten auf die Besuchergruppe einen nachhaltigen Eindruck.

Bei einem Rundgang durch den im Dezember 2012 in Betrieb genommenen Laufstall für 68 Milchkühe betonte Josef Wittmann zunächst das Ziel der artgerechten Tierhaltung. Den staunenden Besuchern erklärte der Landwirt den Tagesablauf eines Milchviehhalters beginnend von der ersten Kontrolle am frühen Morgen über die Steuerung der Futtermengen, die Organisation der Melkintervalle, über Tierpflege und Säuberung. Die CSUler überraschte besonders die automatisierten Arbeitsabläufe bei der Futterversorgung, der Komfort in einem zeitgemäßen Stall mit viel Frischluft, Tageslicht und bequemen Liegeflächen, die Schieberentmistung der Laufflächen und der hohe elektronische Aufwand. "Die Tiere leben hier stressfrei", betonte der Gastgeber. Gleichzeitig berichtete Josef Wittmann über seine Erfahrung: "Die erweiterten Bewegungsmöglichkeiten verbessern die Tiergesundheit und fördern den Sozialkontakt der Rinder".

Einrichtungen zur Selbsthilfe nannte der Milchbauer den freien Zugang der Tiere zu den Futterstellen und Tränken oder zum "Massagesalon", einer automatischen Kuhbürste. Das fördere die biologischen Bedürfnisse der Kühe. Josef Wittmann legte auch Wert auf die Feststellung: "Voraussetzung zu einer guten Milchleistung ist das Wohlbefinden der Kuh". Eine milchleistungsfördernde Umgebung gehöre deshalb zum Gesamtmanagement, sagte Wittmann. Aus langjähriger Erfahrung weis er: "Die Kuh muss es im Stall bequem haben. Dazu gehört auch die Lust am langen Liegen". Liegende Kühe seien produktiver und bringen mehr Milch, erläuterte der Vollerwerbslandwirt der CSU-Mannschaft.

"Auch die Arbeitseffizienz entscheidet über den Erfolg eines Milchbauern", erklärte Josef Wittmann bei der Präsentation der Computersteuerung. Hilfreich sei der PC besonders bei der elektronischen Steuerung der Futtergaben und der überwachung jedes einzelnen Tieres auf Schritt und Tritt. Sensoren am Fuß der Milchkühe übertragen jede Bewegung in die EDV-Station, berichtete der Ökonom. Zu beobachten war auch der Weg der Wittmann's zur teilautomatisierten Melkstation. Christine Wittmann zeigte den Gästen ihren Arbeitsbereich und demonstrierte am großen Melkstand beim abendlichen Melkgang des Milchvieh's die Merkmale einer versierten Bäuerin: Routine, Geduld und übersicht. Schließlich eröffnete sich den Besuchern der weitere Weg der Rohmilch zur Technik in der Kühlkammer. Stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Dr. Sabine Schultes dankte für die aufschlussreichen Einblicke in einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb und wünschte einen stets fairen Milchpreis und ein gerechtes Ein- und Auskommen.

Am Freitag, den 14.2. konnten FU und CSU-Mitglieder "Die Schokoladenseite von Eschenbach" - herzige Schokoladentäfelchen an die Passanten verteilen.

Auch kommunalpolitisch interessierte Bürger wurden mit Informationen über den Bürgermeisterkandidaten und die Stadtratskandidaten versorgt.

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Am 15.02. trotzte die CSU-Mannschaft Wind und Wetter und informierte die Bürger von Eschenbach über die bevorstehenden Kommunalwahlen.

Es wurden u.a. kleine "Wahlhelfer" und ein Preisrätsel verteilt.

"Aktiv für Eschenbach", so lautet das Motto der CSU-Stadtratskandidaten und des Bürgermeisterkandidaten. Und in diesem Sinne werden die gewählten Stadträte und der gewählte Bürgermeister der CSU sich mit ihrer ganzen Kraft und Tatendrang für ihre Stadt Eschenbach einsetzen.

Für Eschenbach das Beste - wählen Sie die CSU!

 

Eschenbach. (do) Bei einer Betriebsbesichtigung bot die Firma ELMA-Fördertechnik einer Besuchergruppe des CSU-Ortsverbandes Eschenbach das Bild eines gut aufgestellten, innovativen Betriebes mit klugen und weitblickenden Unternehmenspersönlichkeiten. ELMA gehört zu den Aufsteigern des Industriestandortes Eschenbach. Davon konnten sich Vorstandschaft, Stadtratsfraktion und Stadtratskandidatinnen- und Kandidaten der CSU bei einem Rundgang durch das Betriebsgelände überzeugen.

ELMA plant, entwickelt, fertigt und montiert Anlagen zur Rohstoff-Aufbereitung. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Komponenten Stahlbau, Siloanlagen und Fördertechnik. "Von der Stange gibt's hier nichts", erläuterte Prokuristin Elke Dürr und Tochter der Firmenchefin Karin Dürr den staunenden Besuchern beim Gang durch die Planungsabteilung. Jedes Produkt werde maßgeschneidert und individuell auf die Kundenanforderungen zugeschnitten, unterstrich Techniker Stefan Brüderer bei einer Präsentation von Konstruktionsplänen und Hinweisen zum Produktportfolio.

48 Beschäftigte in der Planungsabteilung, in den Produktionshallen, in Büros und im Montagebereich sind derzeit voll ausgelastet, um die Kundenwünsche zu erfüllen. "Das wichtigste Kapital der Firma sind die zuverlässigen Fachkräfte", verriet die Juniorchefin den Anteil der Beschäftigten an der Erfolgsgeschichte von ELMA. Elke Dürr setzt bei der Mitarbeiterauswahl ausdrücklich auf die Region. "Hier gibt's tüchtige Leute" bescheinigte die Prokuristin den bodenständigen Oberpfälzern Zuverlässigkeit und Firmentreue. Elke Dürr lobte deshalb auch den guten Unternehmensstandort im Industriegebiet am Stadtwald.

Ein bisschen ist ELMA auch städtischer Werbeträger. Die Qualitätsprodukte der Firma sind in der ganzen Welt zu finden. Der Kundenstamm sei zwar in deutschen Landen zu Hause, erzählte Vertriebsleiter Manfred Kausler bei der Besichtigung der Werkshallen. Gefragt seien die Erzeugnisse aus Eschenbach aber auch im benachbarten europäischen Ausland. "Selbst in Nordafrika stehen ELMA-Anlagen", unterstrich Manfred Kausler die internationale Aufstellung des Unternehmens.

Wichtig war für Vertriebsleiter Manfred Kausler schließlich der Hinweis: "Wir bilden unseren Fachkräftenachwuchs im Unternehmen selbst aus und geben so den jungen Menschen die Möglichkeit, in der Region zu bleiben". Den jungen Menschen biete sich bei ELMA die Chance, in einem innovativen, anspruchsvollen Arbeitsumfeld zu arbeiten. Die übernahmequote nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss betrage 100 Prozent.

Mit der Unternehmensleitung freute sich die amtierende CSU-Ortsvorsitzende Dr. Sabine Schultes über den Wachstumskurs der Firma ELMA.
Insgesamt sei Eschenbach seit vielen Jahren eine Boom-City mit einem im Verhältnis zur Einwohnerzahl starkem Arbeitsplatz-Angebot. Damit verbunden sei auch ein beachtliches Gewerbesteueraufkommen, das der Stadt erst die jüngsten Großinvestitionen ermöglicht habe, betonte die CSU-Vertreterin. "Geht's unseren Unternehmen gut, geht's auch der Stadt gut", betonte Bürgermeisterkandidat Dieter Kies. Dem Rundgang folgte auf Einladung der Firmenleitung ein kleiner Umtrunk mit einem regen Gedankenaustausch.

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Einen gelungenen Start in den Sonntag legte die CSU Eschenbach am 9.2. hin. Nach der 9 Uhr-Messe für verstorbene und lebende CSU-Mitglieder trafen sich die Parteifreunde und interessierte Bürger beim Scherm Karl zum Weißwurstfrühschoppen.

Michael König und Roland Götz brachten knapp 80 Paar Weißwürste an den Mann. Stellvert. CSU-OV Dr. Sabine Schultes konnte neben 3. Bgm. Klaus Lehl nahezu alle CSU-Stadtratskandidaten begrüßen. Die anwesenden Kreistagskandidaten Dr. Rosa Dumler-Gradl, Gerald Morgenstern, Dieter Klein und Peter Nößner stellten sich in kurzen Worten vor. Auch Klaus Lehl nahm noch einmal zu den anstehenden Wahlen Stellung.

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Am Samstag, den 8.2. fand im Schützenheim in Grafenwöhr ein Frauenfrühstück statt, das von der FU-Vorsitzenden Monika Placzek mit ihrem Team hervorragend organisiert worden war. Die Kreistagskandidatinnen hatten die Gelegenheit sich vorzustellen. Auch einige Männer hatten sich ins Schützenheim verirrt, unter ihnen Landratskandidat Andreas Meier, Altkreisrat Georg Stahl, CSU-OV Gerald Morgenstern und natürlich Bürgermeisterkandidat Edgar Knobloch.

FU-Frauenfrühstück am 8.2.2014

Auf dem Foto links die FU-Kreisvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin von Parkstein, Tanja Schiffmann und rechts unsere Kreistags- und Stadtratskandidatin Dr. Rosa Dumler-Gradl.