IMG 4444-200Die CSU-Familie Eschenbach bereitete den Kindern des Städtischen Kindergartens und auch den Erzieherinnen eine kleine Freude mit einem Schokonikolaus, den am Freitag, den 5.12. die FU-Vorsitzende Susanne Schug, der CSU-Fraktionssprecher Marcus Gradl, der stellvertr. CSU-OV Tobias Lehl und die Ortsvorsitzende Dr. Sabine Schultes vor dem Kindergarten verteilten.

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pa199906Am Sonntag, den 19.10.2014 fand im Hotel Rußweiher, Fam. Rodler, der gemeinsame Ehrungsabend von CSU und FU statt.

Die Auszeichnung langjähriger Mitglieder des CSU- und FU-Ortsverbandes stand im Mittelpunkt eines Ehrungsabends im Rußweiher-Restaurant Rodler. CSU-Ortsvorsitzende Dr. Sabine Schultes (vorne links), FU-Vorsitzende Susanne Schug (3.v.li.) und Kreistags-Fraktionssprecher Stephan Ötzinger (rechts) nahmen die Ehrungen vor. "Leuchtender Stern der Partei" war beim Ehrungsabend Hans Höller (2.v.li.). Der 93-Jährige ist seit 60 Jahren CSU-Mitglied.

Am Mittwoch, den 10.9.2014 fand die Straßenmalaktion von CSU und FU statt.

Perfekt organisiert von Hildegard Götz, unterstützt von vielen FU Damen, u.a. der OV Susanne Schug, gelang den Kindern wieder ein buntes Bildermeer.

 Claudia Heindl hatte dazu das ABC auf die Straße vorgemalt. Jeder Buchstabe wurde durch eine Tiergestalt verschönert.

Zum Abschluss gab es Dankeschön-Blumen für Claudia Heindl und Hildegard Götz und eine süße Stärkung und Getränke für die Kinder.

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Mit Innenminister Joachim Herrmann war beim Sommergespräch der CSU in der Freizeitanlage Rußweiher in Eschenbach ein Schwergewicht bayerischer Politik zu Gast. Das Kabinettsmitglied gab sich vor gut 100 Besuchern volksnah und leger und streifte eine Vielzahl aktueller politischer Themen.

Zum ersten Mal fand der CSU-Johanni-Dämmerschoppen in Grafenwöhr mit einem amtierenden Grafenwöhrer CSU-Bürgermeister statt und mit dem neuen Landrat Andreas Meier.

Auch die CSU Eschenbach war vertreten.

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In hervorragender Wahlkampflaune präsentierten sich unser Ministerpräsident Horst Seehofer und unser Europaabgeordneter Albert Deß.

Sie stellten sich den Fragen aus dem Auditorium in der Max-Reger-Halle in Weiden, in der die gesammelte Politprominenz der Region anwesend war.

Charismatisch und mit viel Hintergrundwissen ging Horst Seehofer auf alle Fragen ein.

Eine klare Absage erteilte unser Ministerpräsident der "Monstertrasse" und dem Fracking.

Am Sonntag, den 4.5. fand die JU-JHV statt, an der auch der 3. Bürgermeister Klaus Lehl und die CSU-Ortsvorsitzende Dr. Sabine Schultes teilnahmen.

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Artikel folgt.

Am Freitag, den 9.5. informierte und diskutierte unser Europaabgeordneter Albert Deß mit der Eschenbacher CSU. Gespickt durch viele persönliche Beispiele aus dem politischen Alltagsgeschäft wurde deutlich, wie wichtig Europa auch für uns ist.

Am Donnerstag, den 8.5.2014 wurden unsere neuen CSU/ÜCW Stadträte der Wahlperiode 2014 bis 2020 vereidigt.

Marcus Gradl, unser neuer Fraktionssprecher

Peter Nasser, unser neuer stellvertr. Fraktionssprecher

Korbinian Dunzer, unser Finanzexperte

Reinhard Wiesent, unser Wald- und Landwirtschaftsexperte

Weitere Informationen:

Karl Lorenz, FW,  wurde als 2. und Klaus Lehl als 3. Bürgermeister  bestätigt, jeweils mit 100%.

Jugendbeauftragte ist wiederum Karolina Forster, SPD. (100%)

Willi Trummer wurde mit allen Stimmen als Kulturbeauftragter bestätigt und wird unterstützt durch 2 Stellvertreter: Matthias Haberberger, SPD und Marcus Gradl.

Mit 100% wiedergewählt: als Seniorenbeauftragte Elisabeth Gottsche.

In der letzten Stadtratssitzung der Wahlperiode 2008 bis 2014 wurden folgende CSU/ÜCW-Stadträte verabschiedet:

Altbürgermeister Robert Dotzauer

Peter Hübl

Stephan Prösl

Hannelore Ott

 

Am Sonntag, den 30.3.2014 findet von 14 bis 17 Uhr in der Mehrzweckhalle von Eschenbach

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CSU-G-Jugend-Fußball-Cup-Turnier

statt.

Zuschauer sind immer herzlich Willkommen und können sich während der Spiele mit Kaffee und Kuchen stärken, die von den Eltern der kleinen Spieler gestiftet werden.

Die Pokale werden von den neuen CSU-Stadträten gestiftet.

WIR GRATULIEREN

DEN NEUEN CSU STADTRÄTEN

Klaus Lehl

Dr. Sabine Schultes

Hubert Schug

Reinhard Wiesent

Marcus Gradl

WIR GRATULIEREN AUCH UNSERER LISTENVERBINDUNG DER ÜCW

Peter Nasser

Korbinian Dunzer

 

 DANKE AN ALLE UNSERE WÄHLERINNEN UND WÄHLER, DIE UNS ERNEUT IHR VERTRAUEN AUSGESPROCHEN HABEN.

 

 

 

 

 

 

Zum Endspurt bliesen der CSU-Bürgermeisterkandidat Dieter Kies und die CSU-Stadtratskandidaten am Mittwoch, den 12.3.beim Scherm-Karl.

Alten Traditionen folgend umrahmte die Stadtkapelle Eschenbach die gut besuchte Veranstaltung.

Ausführlicher Bericht folgt.

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Am Sonntagabend, den 9. März fand ab 19 Uhr traditionell in der Garage unseres Stadtratskandidaten Reinhard Wiesent eine Infoveranstaltung statt. Die Garage war durch die Stadtratskandidaten und viele Gäste aus Runkenreuth, Witzlhof, Hotzaberg und Breitenlohe gut gefüllt. Bei Würstchen und Semmeln, spendiert von Stephan Prösl, und Getränken, spendiert von Reinhard Wiesent, gab Stephan Pröslt ein politisches Statement ab und die Stadtratskandidaten stellten sich vor.

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Eschenbach. (do) Eschenbach ist mehr wert – zumindest deutlich mehr, als ein SPD-Bürgermeister leistet. Die Menschen wollen einen dynamischen Neuanfang nach sechs Jahren lähmender SPD-Herrschaft, sagt Stephan Prösl. Der Sprecher der CSU-Stadtratsfraktion verspürte am Sonntagabend bei einer Wahlversammlung der CSU in der überfüllten Maschinenhalle von CSU-Stadtratskandidat Reinhard Wiesent in der Endphase des Kommunalwahlkampfes eine starke Aufbruchsstimmung. Vor zirka 60 Besuchern forderte Prösl: "Der Mehltau des Stillstands muss weg". Das gelinge nur mit einer starken CSU und einem CSU-Bürgermeister Dieter Kies.

Der jetzige Rathauschef möchte mit Großprojekten glänzen, dabei seien die Baumaßnahmen schon unter einer CSU-Führung schon lange geplant und finanziert worden, informierte Prösl. Bei einem Blick in das Wahlprogramm der Roten für 2008 urteilte der Redner: "Bis heute bestanden die Versprechungen nur aus heißer Luft". Ein Soziales-Stadt-Programm für den Stirnberg, eine Leerstandsbörse oder eine Industrieansiedlung: nichts habe die SPD bewegt. Bis auf einen Parkplatz im Niemandsland zwischen Rußweiher und Sportplatz sei kein einziges Projekt neu auf den Weg gebracht worden. Als mit ursächlich nannte der Fraktionsführer die fehlende Eignung des Bürgermeisters zu intensiven und geschickten Grundstücksverhandlungen. Heute verkaufe die SPD ihre Programmpunkte vor sechs Jahren wieder als tolle Idee. In Wirklichkeit seien sie Schall und Rauch. Prösl bescheinigte dem Rathaus eine dürftige Erfolgsbilanz mit vielen Glühbirnen und Solarleuchten als Leuchtturmprojekte. "Die letzten sechs Jahre waren deshalb für die Stadt verlorene Jahre", lautete seine Erkenntnis.

Als skandalös bewertete Stephan Prösl die Aussage des SPD-Stadtratskandidaten Matthias Haberberger, bei der SPD seien die Leute besser und netter. Es sei nicht weiter verwunderlich, dass eine Partei in den Augen eines Hauseigentümers netter sei, der für eine sündhafte Summe seine Immobilie an die Stadt losgebracht habe, wetterte Prösl. Mit der Mehrheit von SPD und FW sei für den Erwerb des Taubenschusterhauses aus dem Stadthaushalt das Mehrfache eines privat üblichen Grundstückspreises hingeblättert worden. Der CSU-Fraktionschef beurteilte das Immobiliengeschäft als "Freundschaftsdienst zwischen Genossen" und zeichnete ein Bild "purer Kumpanei". Als scheinheilig nannte Prösl die nochmalige Kandidatur von Willi Trummer. Die Nummer eins der Freien Wähler müsse noch einmal antreten, um der Gruppierung Stimmen zu verschaffen. Bald nach der Wahl werde Trummer dann zurücktreten müssen, spekulierte der CSU-Mann. Hanebüchen nannte Prösl auch das Motto von FW-Kandidat Thomas Riedl "Zukunft braucht Erfahrung". Leider habe der Bürgermeisterkandidat auch nach der Wahl unter einem Karl Lorenz nichts zu melden und keine Zukunft.

Mit Hinweisen zum kommunalen Geschehen verbanden einige CSU-Stadtratskandidaten ihre Vorstellung in Thomasreuth. 3. Bürgermeister Klaus Lehl plädierte für eine Immobilien- und Grundstücksoffensive zur Förderung leerstehender Wohnungen und Geschäftsräume in der Innenstadt. Lehl sprach sich ferner für gute Rahmenbedingungen zu Betriebsansiedlungen aus. Dazu gehöre auch die längst überfällige Umgehungsstraße Ost. "Als netten Menschen, der seine Arbeitszeit zu 50 Prozent mit Händeschütteln verbringt", bewertete Hubert Schug die Leistungen des Bürgermeisters. Der Rest sei Fremdsteuerung durch Fritz Betzl. Mit Blick auf die Luxusausführungen bei den Projekten Bauhof, Hexenhaus und Feuerwehrhaus fand der Unternehmer: "Eine Nummer kleiner hätte es auch getan". Roland Götz unterstrich seinen Wunsch nach einem Waldkindergarten und Susanne Schug begründete ihre Kandidatur mit der Feststellung: "Frauen müssen sich einmischen". Reinhard Wiesent, städtischer Waldwart und Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft zeigte sich davon überzeugt: "Im Stadtwald gibt es noch viele Ressourcen". Wiesent bedauerte die bevorstehende Schließung des Fachgeschäftes Eisen-Schreml und damit verbunden der Post-Partnerfiliale mit der Bemerkung: "Da bricht auch ein Stück Stadtkultur weg".

Eine Lanze für das Malzhaus brach Stadtrat Peter Hübl. Das denkmalgeschützte Ensemble verfüge in der gesamten Oberpfalz ein Alleinstellungsmerkmal und sei mit dem Taubenschusterhaus nicht vergleichbar. Die Restaurierung des Malzhauses müsse auch in Zusammenhang mit der staatlichen Förderung der Altstadtsanierung gesehen werden, betonte Hübl. Die Einmaligkeit, dieses historische Erbe zu bewahren, habe sich für die Stadt zur Pflichtaufgabe entwickelt. Dem gegenüber sah Hübl keine Zuständigkeit der Stadt zum Aufbau eines Millionen-Euro teuren Museumsprojektes im Taubenschusterhaus.

CSU-Bürgermeisterkandidat Dieter Kies umschrieb seine kommunalen Ziele mit einem 12-Punkte-Programm, in dem er besonders auf den hohen Stellenwert der Natur und Landschaft rund um die Stadt verwies und Wert auf die Notwendigkeit einer Belebung der Innenstadt und auf eine gute medizinische Versorgung legte. Als sein Lieblingsthema nannte Kies die Stadthallendiskussion. Der Bürgermeisterbewerber empfahl als Sparlösung die Nutzung der Mehrzweckhalle, verbunden mit einigen Umbaumaßnahmen. Sorge bereitet dem Kandidaten die Physiotherapie als letzte verbliebene Abteilung des ehemaligen Krankenhauses. Kies warnte wegen der vom Klinikum Nordoberpfalz zu verantwortenden Personalengpässe vor einer Schließung. Chefsache sei für einen Bürgermeister stets das Wohl der Rettungswache und des Notarztstandortes, bemerkte Dieter Kies. "Kemnath wird saniert. Eschenbach wird planiert". Diese Aussage beim Waldecker Faschingszug sei für ihn, so Kies, Mahnung genug, sich energisch gegen den Niedergang des Gesundheitsstandortes Eschenbach zu wehren. Weitere Ausführungen gehörten der Sicherung des Schulstandortes, einer Wohnungsoffensive für junge Leute, der persönliche Kontakt zu den Unternehmern und das rasche Gegensteuern beim demografischen Wandel. Aus der Erfahrung als stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender versprach der CSU-Bürgermeisterkandidat der Vereinswelt seine Solidarität. "Unsere Vereine sind das Salz in der Suppe und fördern Geselligkeit, Kameradschaft und Traditionen".